[:en]Kornati Island National Park[:de]Kornati Nationalpark[:]

[:en] 

Kornati is the name of a group of islands in the Mediterranean. It consists of a total of 152 islands and reefs, 98 of which 1980 were placed in the National Park Kornati under protection. The archipelago is divided into two groups: Gornji Kornati (the upper Kornati) and Donji Kornati (the lower Kornati).

DJI_0022. jpg

View to the south from the island of Kornat

Archaeological findings from the ancient Roman period (remains of buildings, a water basin for captive fish from the 1st century) suggest that this area was settled at that time. When the Romans settled here they created, channels into what was in their your opinion too long and bulky islands. The fact that today the island of Katina no longer belongs to Kornat or Dugi Otok is an example of this: Two waterways were carved into the bottom rocks, and even if they were only 2 meters deep, they changed the scenery sustainably. It is particularly good to see the Mala Proversa, where ruins of the same building can still be seen on both sides. This dominated the ancient canal like a customs house, but was finally destroyed with the extension of the ship Road in the year 1987 to 25 meters wide and 5 meters depth. However, there are also younger testimonies of settlement, e.g. The fortification Tureta on a hill above the field Tarac, which dates back to the Byzantine Emperor Justinian and in the 6th. century. Tureta is the only fortification on the Adriatic from this period that is still intact.

097A2578. Jpg

Tureta, above the field Tarac

Today, the Kornati are not permanently inhabited, but fishermen's huts, which can be found in the protected bays of the islands of Žut, sit, Kornat, Levrnaka etc, testify to their management.  Nowadays, seasonal restaurants are often used in these bays.

What immediately catches the eye from afar are their cross-sectional walls built by previous generations because of the wind and the heat, also to distinguish the individual plots and pastures from each other. To this day, the Kornati are privately owned, mainly by families from Murter who have built 300 houses in the national park to live and live there during the season.

097A2584. Jpg

Stone walls fences on Kornat island

in the national park itself, the systematic Rohdung by older generations has changed the landscape so much that it seems to us today to be "characteristic", but not to the Original condition. Reforestation experiments took place over and over again, but did not achieve sustained success. A special tragedy occurred on 30 December. August 2007, when a group of firefighters on the island of Velika Kornat was the victim of a fire. They tried to erase the sparse trees, but the 13 firefighters were trapped by the flames and there was only one survivor, the 23-year-old Frane Lučić from Tisno.

DJI_0018. jpg

In commemoration of the injured comrades, 12 crosses with a length of 25 metres each and a width of 15 meters were built only with bare hands and without the use of machine help. 2500 volunteers, were needed to complete the work. Each cross has three fields with engraved text, which includes, among other things, the name of the firefighter who died at this point.  The ceremonial opening of the memorial site took place on 30 October. August 2010 instead of 3. Anniversary of the tragedy. [:de] 

Kornati ist die Bezeichnung einer Inselgruppe im Mittelmeer. Sie besteht aus insgesamt 152 Inseln und Riffen, 98 davon wurden 1980 im Nationalpark Kornati unter Schutz gestellt. Der Archipel teilt sich in zwei Gruppen: Gornji Kornati (die oberen Kornati) und Donji Kornati (die unteren Kornati).

DJI_0022.JPG

Blick nach Süden von der Insel Kornat aus

Archäologische Funde aus der altrömischen Zeit (Überreste von Gebäuden, ein Wasserbecken für gefangene Fische aus dem 1.Jh. n.C.) lassen vermuten, dass dieser Bereich damals bereits besiedelt war. Als die Römer sich hier niederließen, schlugen sie z.B. Kanäle in ihrer Meinung nach zu lange und sperrige Inseln. Dass heute die Insel Katina nicht mehr zu Kornat oder Dugi Otok gehört, ist ein Beispiel dafür: Zwei Seestraßen wurden geschlagen. Und auch wenn sie auch nur  2 Meter tief waren, veränderten sie die Kulisse nachhaltig. Besonders gut ist das an der Mala Proversa zu sehen, an deren beiden Ufern noch Ruinen von ein und demselben Gebäude zu sehen sind. Dieses überragte den antiken Kanal wie ein Zollhäuschen, wurde aber mit der Erweiterung der Schiffsstraße im Jahr 1987 auf 25 Meter Breite und 5 Meter Tiefe endgültig zerstört.
Es gibt aber auch jüngere Zeugnisse von Besiedelung, z.B. die Befestigung Tureta auf einer Anhöhe oberhalb des Feldes Tarac, die auf den byzantinischen Kaiser Justinian zurückgeht und im 6. Jahrhundert erbaut wurde. Tureta ist die einzige Befestigung an der Adria aus diesem Zeitraum, die noch erhalten ist.

097A2578.JPG

Tureta, oberhalb des Feldes Tarac

Heute sind die Kornati nicht ständig bewohnt, aber Fischerhütten, die man in den  geschützten Buchten der Inseln Žut, Sit, Kornat, Levrnaka etc finden kann, zeugen von deren Bewirtschaftung.  In diesen Buchten werden heute oftmals saisonale Restaurants betrieben.

Was aus der Ferne  sofort ins Auge sticht, sind die querlaufend errichteten Mauern, die von früheren Generationen wegen des Windes und der Hitze errichtet wurden, auch um  die einzelnen Grundstücke und Weiden voneinander abgrenzen zu können. Bis heute  befinden sich die Kornaten in Privatbesitz, hauptsächlich von Familien aus Murter, die im Nationalpark selbst 300 Häuser erbaut haben, um dort während der Saison zu wohnen und wohnen zu lassen.

097A2584.JPG

Kilometer lange Steinmauern zäunen Grundstücke ein

Im Nationalpark selbst hat die systematische Rohdung durch ältere Generationen das Landschaftsbild schon so stark verändert, dass es für uns heute zwar "charakteristisch" erscheint, aber eben nicht dem Originalzustand entspricht. Aufforstungsversuche fanden immer wieder statt, erzielten aber keine nachhaltigen Erfolge.
Eine besondere Tragödie geschah am 30. August 2007, als eine Gruppe von Feuerwehrleuten auf der Insel Velika Kornat Opfer eines Brandes wurde. Man hatte versucht die kargen Baumbestände zu löschen, doch die insgesamt 13 Feuerwehrleute wurden von den Flammeneingeschlossen und es gab nur einen einzigen Überlebenden, den damals 23-jährigen Frane Lučić aus Tisno.
DJI_0018.JPG
Zum Gedenken an die verunglückten Kameraden wurden 12 Kreuze mit jeweils einer Länge von 25 Metern und einer Breite von 15 Metern nur mit bloßen Händen und ohne Verwendung von maschineller Hilfe  erbaut. 2500 Freiwillige, waren nötig, um die Arbeiten abzuschließen. Jedes Kreuz hat drei Felder mit eingraviertem Text, welcher unter anderem den Namen jenes Feuerwehrmannes beinhaltet, welcher an dieser Stelle gestorben war.  Die feierliche Eröffnung des Gedenkortes fand am 30. August 2010 statt, dem 3. Jahrestag der Tragödie.
[:]

fivesenses

October 28, 2018

Nachdem ich immer wieder Fragen zur Drohne erhalte: es ist eine DJI Mavic Pro, fly more; hier ein Link, falls jemand Interesse hat: https://click.dji.com/AJ_PUPb39mbp8nlvMNav?pm=link

14 Days Summer Cruise-Croatia 2018 – FiveSenses.live

December 1, 2018

[…] directly in front of the Konoba go-ro, read more about it in its own post. Before we continued to the National Park Kornati, it was still necessary to replenish the cash stocks, because on the small islands there were of […]

Leave a Reply

Primary Color

Secondary Color