Wir lieben es, in Italien zu segeln, weil es uns die perfekte Mischung aus Spaß auf dem Wasser gibt und uns den italienischen Lebensstil erleben läßt. Im vergangenen Frühjahr haben wir uns spontan entschlossen, ein Wochenende in Grado zu genießen, um mit genau dieser Mischung der alltäglichen Routine ein bisschen zu entkommen.

Und wie bestellt ging genau bei der Ankunft in unserer Marina Punta Gabbiani die Sonne auf. Und so konnten wir die Frühlingssonne genießen und Dank Sabines Engagement auch gleich ein paar lokale Köstlichkeiten. Auf dem Foto unten seht ihr große bunte Säcke auf dem Vordeck. Dabei handelt es sich um aufblasbare Lounge-Chairs, die sich – perfekt für’s Segeln – auf Handtaschengröße zusammenpacken lassen.

Ein Segelausflug nach Grado dauert in etwa drei Stunde, was die Lagunenstadt zu einem perfekten Ziel über ein Wochenende macht. Und speziell im Frühling ist nicht viel los und man kann Landschaft, Stadt und Restaurants sehr exklusiv genießen. Wir sind Fans der Restaurants hier, und ich habe einige Tipps auf einem anderen Blog-Post zusammengeschrieben, hier ist der Link.

Auch dieses Mal wurden wir wieder von der Küstenwache kontrolliert. Dies hatten wir schon einmal erlebt, damals kamen die Beamten auch an Bord, um eine eingehende Überprüfung durchzuführen. Diesmal war die Inspektion mehr oberflächlich, via Hubschrauber. Es war ein kleiner SAR-Hubi und die Küstenwache schwebte für ein paar Minuten über uns, offenbar um zu überprüften, wer an Bord war, um die Registrierungsnummer, sowie Bootsname und Heimathafen einzusehen. Ein für uns lustiges Spektakel, aber auch irgendwie ein seltsames Manöver.

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